Alarmierung

Alarmierung


Woher wissen eigentlich Feuerwehrleute wann, was und wo es brennt oder jemand Hilfe benötigt? Wenn ihr euch das schon immer gefragt habt seid ihr hier richtig. Feuerwehren oder auch andere BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) besitzen seit längerem „Digitale Funkmeldeempfänger“ über die man alles erfährt was man für den ersten Moment Benötigt, um was für eine Art Notfall es sich Handelt und wo sich der Notfallort befindet. Zu überhören sind sie nicht, die kleinen Geräte geben einen Lauten Piepston und eine Mechanische Vibration von sich, weswegen sie auch oft „Piepser“ oder „Melder“ genannt werden.

Aber auch alt bewehrte Systeme sind noch im Einsatz, Sirenen befinden sich in fast jeder Ortschaft und werden auch für die Alarmierung der Feuerwehr genutzt. Außerdem ertönen sie jeden ersten Samstag um 12:00 Uhr zur Funktionsprobe mit einem 15 Sekunden Dauerton, sollte die Sirene allerdings einen 1 Minuten Dauerton mit 3 Unterbrechungen von sich geben, bedeutet das ein Einsatz für die Feuerwehr.

Auch wir in Reinsbüttel setzen wie viele andere Feuerwehren zusätzlich auf die Digitale Alarmierung auf Mobiltelefone. Somit wird, selbst wenn eine Person seinen Funkmeldeempfänger vergessen haben sollte, trotzdem alarmiert. Dies ist aber nicht der einzige Vorteil, die Feuerwehrleute können in der App auch Rückmeldung geben ob sie auf dem weg zum Gerätehaus sind, sehr zur Unterstützung der Führungspositionen da sie sofort anfangen können den Einsatz mit der bekannten Anzahl an Personen zu Planen und ggf. Nachalarmieren. Im Gerätehaus befinden sich zusätzlich 2 Alarmmonitore, auf denen alle wichtigen Daten zum Einsatz stehen wie auch eine Karte von Hydranten. Auf dem Fahrzeug ist zusätzlich ein Tablet Verlastet auf dem auch die Daten und diverse Infos angezeigt werden.