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Boßelverein "SÜDBUND"

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Feldkämpfe 2006

Erbsensuppenboßeln

Festlegen der Werfer - Rolleneintrag!

60 Meter - Super Danny Flindt !!

Südbund - fertigmachen!!



Südbund vs. "Nordbund" Norddeich

Rollenvergleich der beiden Vorsitzenden H. Ohm und D. Rathje

Sascha Deutschmann gibt alles.........

Am Ende wird alles gut :-)



Südbund vs. Schülp/Wesselbkg.

Morgens um 10:00 war die Welt für den Südbund noch in Ordnung

Fertigmachen!!

...und 51 meter Kiek ut!

...nun gib schon her - weg ist weg :-)

Boßelgemeinschaft ist ALLES


Südbund vs. BV Nordermeldorf

Danny Martens

"Beck Larsmann" oder doch Lars Beckmann

...und nimmt die Boßel entgegen ;-))


Südbund vs Süderdeich 1

Südbund vs Süderdeich 2

Südbund vs Wa-Fri-Oe 1

Erbsensuppenboßeln am 8. Januar 2006

Aus Reinsbüttler Sicht war es ein erfolgreicher Tag. Wir wollten nicht (wie im Vorjahr) letzter werden. Am Ende reichte es sogar zu Platz 2 und dem B-Pokal. Der erste Feldkampf gegen Süderdeich, leider nur mit 11 Mann (wir hatten 16), war eine klare Sache für uns. Im gesamten Durchgang hatten wir nur gerade Würfe und absolut keinen Bleier, so dass Süderdeich Chancenlos war. Herausragend warf Danny Flindt, mit seinem Wurf, weit über 60m.

Auch im 2.Feldkampf zeigte der „Südbund“ eine starke Leistung. Diesmal standen sich auf jeder Seite 16 Mann gegenüber. Reinsbüttel hatte kaum schiefe Würfe. Hilfreich hinzu kam dann auch noch ein Kapitalbleier eines Schülpers, der den Kampf entschied.

Im letzen Feldkampf des Tages, wurde nun über A- bzw. B-Pokalsieger entschieden. Leider war bei uns etwas die Luft raus, denn ausgerechnet jetzt leisteten wir uns den einen oder anderen Bleier. Auch in diesem Feldkampf warfen wir mit je 16 Mann. Norddeich war uns letztlich nicht in der Wurfstärke, jedoch in der Wurfsicherheit überlegen. Trotz dieser Niederlage konnten wir am Ende den Gewinn des B-Pokals bejubeln.

Anschließend wurde erstmals im neuen „Achtung“-Vereinslokal „Stadt Hamburg“ in Wesselburen die Siegerehrung vorgenommen. Danach gab es die von ca. 80 Boßlerinnen und Boßlern „heiß ersehnte“ Erbsensuppe.

Die Reinsbüttler Mannschaft: 1.Ralf Kullak, 2. Tjahlf Niebuhr, 3. Sascha Deutschmann, 4.Tobias Gerbracht, 5.Lars Beckmann, 6.Jürgen Peters, 7.Jan-Henning Meier, 8.Danny Flindt, 9.Martin Rathje, 10.Arne Schmökel, 11.Otto Surrey, 12.Jan Gerbracht, 13.Guido Petsch, 14.Dirk Rathje, 15.Tommy Petersen, 16.Tim Dethlefs

Schlachtenbummler: Janni Dethlefs, H.W. Wesemüller, Karin Schiefelbein, Jürgen Petersen, Reimer Rathje Christian Möller - Kugelputzer: Jens Kardel, Stockleger: Peter Bolz und Rudi Beckmann


1. „Nordbund“ Norddeich 3 Siege + 211m (A-Pokal)

2. „Südbund“ Reinsbüttel 2 Siege + 73m (B-Pokal)

3. Schülp / Wesselburenerkoog 1 Sieg - 57m

4. Süderdeich / Wesselburen 0 Siege - 227m


Norddeich – Schülp 74m / Reinsbüttel – Süderdeich 85m

Reinsbüttel – Schülp 25m / Norddeich – Süderdeich 100m

Norddeich – Reinsbüttel 37m / Schülp – Süderdeich 42m



Feldkampf gegen den „Nordbund“ Norddeich am 15.01.2006 in Hillgroven

Leider präsentierte der „Südbund“ diesmal seine Schattenseite. Nur 14 Boßler konnte der enttäuschte Vorsitzende Dirk Rathje ins Werferbuch schreiben, Norddeich hätte sogar 21 Werfer aufstellen können. Allein deswegen hätte Reinsbüttel nicht chancenlos sein müssen, allerdings merkte man dieser „halben“ Mannschaft doch die Verunsicherung an. Zu selten landete die Kugel in der Bahnmitte, zu oft wurden durch verzogene Würfe wertvolle Meter verschenkt. Nach vier Abwerfern lag Norddeich schon ein gutes Stück vorn und konnte schon bei der Nr. 6 das erste Schott (Peter Schmidt) feiern. Wer nun meinte, bei nur 14 Werfern können nicht viele Schotts fallen, wurde im zweiten Abschnitt eines besseren belehrt. Der „Südbund“ war nur noch ein Spielball der völlig entfesselt werfenden Norddeicher und musste noch drei Schotts hinnehmen. Die Niederlage belief sich auf 4 Schott, 1 m. Beim „Südbund“ zeigten Tjahlf Niebuhr und Ingo Schiefelbein noch die besten Würfe. Aus einer starken Norddeicher Mannschaft ragten die Youngster Steffen Tietz und Alexander Jasper heraus.

Dirk Rathje entschuldigte sich in seiner Schlussansprache beim Gegner für die blamable Vorstellung.


Feldkampf gegen Schülp / Wesselbkg. am 29.01.2006 in Schülp

Immerhin 18 Boßler konnte der in diesem Jahr nicht so stark einzuschätzende „Südbund“ aufstellen, was die Reinsbüttler nach dem Debakel gegen Norddeich etwas zuversichtlicher stimmte. Danny Martens hatte tags zuvor gegen Timm Nehmer abgeworfen. Danny machte seine Sache ganz gut, trotzdem führte Schülp mit 20 m. Auf gefrorenem Geläuf ging es dann am Sonntag gegenüber des Hofes Fick Richtung Windmühlen. Schon nach den Würfen der Schülper Cracks Jochen Lahrsen und Ralf Martens wurde deutlich, dass es für den „Südbund“ darum gehen musste, so lange wie möglich ein Schülper Schott hinauszuzögern. Das klappte immerhin auch bis zur Nr. 11. Der Schülper Sven Beckmann sollte aber später noch Gelegenheit zu zwei Würfen bekommen. Die Leistung der Reinsbüttler war wirklich OK, klar war aber auch, dass gegen die Überlegenheit der Gastgeber wenig auszurichten war. Schülp führte zur Halbzeit mit 1 Schott und knapp 30 m. Im zweiten Abschnitt wählten die Schülper im weitläufigen Gelände einfach die bessere Bahn und erhöhten schnell auf 3 Schotts (Werner Brinckmann und Hans-Christoph Diener). Da kam der Weckruf von Jan-Henning Meier gerade recht, denn er zeigte wie natürliche Hindernisse zu überwinden sind. Seine Kugel prallte genau auf einen kreuzenden Feldweg und sprang über den Vorfluter, um auf der anderen Seite noch ein gutes Stück weiterzulaufen. Der sich daraus ergebende Vorsprung hob den „Südbund“ in den Sattel und animierte zum weiterkämpfen. Schülp wurde gezwungen, noch zwei Schotts einzusetzen.

Reinsbüttel verlor am Ende mit 1 Schott, 51 m, womit der „Südbund“ sein Gesicht wahrte und die Schülper natürlich auch zufrieden waren.

Nachher saß man noch gemütlich in der Tischlerei Lahrsen zusammen.


"Winterpokal" - Standboßeln in Oesterdeichstrich 05.02.2006

Bei den Herren (Tim Dethlefs, Tobias Gerbracht, Thommy Petersen, Tjahlf Niebuhr, Ralf Kullak, Dirk Rathje) reichten 821 m (2 Fehlwürfe), um Wa-Fri-Oe (782 m, 3 Fehlwürfe) zu überflügeln.


Feldkampf gegen BV Nordermeldorf am 11.02.2006 in Christianskoog

Endlich! Der erste Feldkampfsieg 2006 für den “Südbund“ Reinsbüttel ist perfekt! Im Speicherkoog konnte gegen den Boßelverein Nordermeldorf der erste Sieg mit 3 Schott und 22 Meter „Kiek ut“ gefeiert werden. Auf jeder Seite wurde mit 19 Mann gebosselt. Die Nordermeldorfer hatten große Probleme ein geeignetes Gelände für diesen Feldkampf zu finden, da Tauwetter eingesetzt hatte. Auf den Weiden im Speicherkoog stand Wasser, und so entschloss man sich über die Felder „zu ziehen“ (eigentlich nur für Frostwetter geeignet). Der erste Vorsitzende der Nordermeldorfer, Reimer Meyn, meinte beim Anwerfen, das nur der erste „Acker“ sehr nass sei, alle weiteren dann nicht mehr. Dies erwies sich als glatte Fehleinschätzung! Auch die weiteren Felder waren abwechselnd nass, oder sehr nass und die Boßler sanken tief ein.

Der „Südbund“ hatte jedoch erheblich weniger Probleme mit dem Geläuf, und zog von Anfang an mit sicheren, geraden Würfen davon. Die Nordermeldorfer leisteten sich schon in der Anfangsphase den einen oder anderen „Bleier“, und so konnte Reinsbüttel im ersten Durchgang bereits bei der Nr.6 (Hauke Nehlsen) ein Schott bejubeln. Der „Südbund“ bosselte auch auf schwererem Geläuf weiter und sicherer und so geriet man nie ernsthaft in Gefahr diesen Kampf noch zu verlieren. Im zweiten Durchgang kamen noch zwei weitere Schotts bei der Nr.4 (Danny Martens) und der Nr.13 (Jan Gerbracht) hinzu.

Und der Drops war schon so gut wie gelutscht, der „Südbund“ führte schon mit 2 Schott, 20 m. Schließlich siegte man mit 3 Schott, 22 m, und hat im nächsten Jahr die große Chance, eine Goldene Kugel zu gewinnen.

Die beiden Vorsitzenden Reimer Meyn (Nordermeldorf) und Dirk Rathje (Reinsbüttel) hoben noch einmal das freundschaftliche Miteinander hervor, und dass man auch in Zukunft versuchen wolle, mit möglichst vielen Boßlern zu werfen. Anschließend fand man sich, auf Einladung der Nordermeldorfer, im Feuerwehrgerätehaus Christianskoog ein, um den Feldkampf noch einmal Revue passieren zu lassen.

Besonders stark warfen auf Reinsbüttler Seite:
Ralf Kullak, Ingo Schiefelbein, Torben Schmidtke, Jürgen Peters, Tobias Gerbracht, Guido Petsch und Tommy Petersen

Die Reinsbüttler Mannschaft:
1. Ralf Kullak, 2. Ingo Schiefelbein, 3. Torben Schmidtke,
4. Danny Martens, 5. Arne Schmökel, 6. Hauke Nehlsen,
7. Jan-Henning Meier, 8. Otto Surrey,9. Lars Beckmann,
10. Karl-Heinz von Hadel, 11. Marko Schacht,
12. Jürgen Peters, 13. Jan Gerbracht, 14. Martin Rathje,
15. Tobias Gerbracht,16. Guido Petsch, 17. Tjahlf Niebuhr,
18. Tommy Petersen, 19. Dirk Rathje


Feldkampf gegen Süderdeich am 18.02.2006

Zwar hatte man im letzten Jahr gegen Süderdeich das Nachsehen, allerdings glaubten wohl die meisten Reinsbüttler, das sei nur ein Ausrutscher gewesen. Man war sich siegessicher, auch dann noch, als der Gegner sich nach zwei Abwerfern ein Schott sicherte. Die Süderdeicher Simon Wendlandt und Ralph Münchow hatten mit geraden weiten Würfen dafür gesorgt. Als dann weitere vermeintliche Reinsbüttler Trümpfe zu Beginn nicht stachen, musste der „Südbund“ befürchten, dass der Vergleich ein Spiegelbild des Vorjahres werden könnte. Süderdeich legte einen nahezu perfekten ersten Durchgang hin, erst bei den letzten Werfern konnte Reinsbüttel ein bisschen aufholen und den Rückstand zur Wende auf 1 Schott und 5 m, vermindern. Zwei Werfer später erlangte man endlich die ersehnte Führung, doch viel Zeit blieb nicht mehr, um den Kampf ganz zu drehen. Schließlich waren nur je 16 Boßler aufgestellt, von denen bereits je vier abgeworfen hatten. Süderdeich musste zwar bald sein Schott einsetzen, doch Peter Hagge blieb eiskalt und holte für seine Mannschaft wieder einen großen Vorsprung. Danach machten beide Vereine ihre Sache gut, der „Südbund“ kämpfte und holte einige Meter auf, konnte die Niederlage aber nur auf 19 m begrenzen.

Auf Reinsbüttler Seite konnten Arne Schmökel, Lars Beckmann, Thommy Petersen, Jan-Henning Meier und Tim Dethlefs überzeugen.


Feldkampf gegen Wa-Fri-Oe am 19.02.2006

Mal wieder genau 13 Boßler hatten die Gäste dabei, was Aberglaube hin oder her, ihnen zwar kein Pech aber auch nicht unbedingt Glück brachte. Während der ersten fünf Wurfpaarungen zogen beide Teams schnurgerade übers Feld und alles war noch ausgeglichen. Dann verhauten die Deichstricher drei Würfe, was dem „Südbund“ ein Schott einbrachte. Doch auch ohne die Schwächen der Gäste wäre Reinsbüttel überlegen gewesen. Der Vorsprung wuchs weiter und das zweite Schott fiel Mitte des 2. Durchgangs. Aufgeschottet wurden Jürgen Peters und Marco Schacht. Das Endergebnis belief sich auf 2 Schott und 32 m, zwar nicht überraschend aber doch sehr erfreulich, weil dafür mal wieder eine GOLDENE KUGEL in Reinsbüttel abgeliefert werden muss.

Irgendwie war durch diesen Sieg die gestrige Niederlage gegen Süderdeich doppelt ärgerlich, weil mit der heutigen Leistung gegen Süderdeich wesentlich mehr drin gewesen wäre.

Texte: Ingo Schiefelbein, Dirk Rathje - Bilder: J. Kardel, B.Kullak, P.Bolz
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