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Förderverein Claus-Harms-Kapelle Reinsbüttel e .V .

Satzung des Vereins

Die Claus-Harms-Kapelle einmal anders


Die Claus-Harms-Kapelle in Reinsbüttel trägt den Namen des regional bekannten Pastors aus Lunden, der später zum Propst ernannt wurde.

Die Satzung des Fördervereins „Claus-Harms-Kapelle Reinsbüttel“ e.V.

§1. Name und Sitz

Der Verein trägt den Namen „Förderverein Claus-Harms-Kapelle Reinsbüttel e.V.“ und hat seinen Sitz in Reinsbüttel, Schulstraße

Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen am xx.xx.xx beim Amtsgericht Meldorf unter der Nr. VR. Xxx xx x

§2. Zweck

Zweck des Vereins ist die Beschaffung von Mitteln zur Unterstützung der St. Bartho-lomäus-Gemeinde Wesselburen für die Sicherung und Nutzung der Claus-Harms-Kapelle Reinsbüttel und somit für die Förderung des kirchengemeindlichen Lebens.

§3. Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „ Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenverordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglie-der erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnis-mäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§4. Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen werden. Die Mitgliedschaft ist schriftlich beim Förderverein zu beantragen. Die Höhe des Mitgliedbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt. Ausritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Mitteilung an den Vorstand zum Ende des Kalenderjahres. Die Mitgliedschaft im Verein erlischt durch den Tod des Mitgliedes.

§5. Die Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind

a) die Mitgliederversammlung

b) der Vorstand

§6. Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung wird mindestens einmal im Jahr abgehalten. Sie wird nach Bedarf vom Vorstand unter Wahrung einer Ladungsfrist von zwei Wochen unter Abgabe der Tagesordnung schriftlich einberufen. Eine Sache muss auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn es wenigstens 1/10 der Mitglieder beantragen.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen beruft der Vorstand nach eigenen Ermessen ein oder wenn es mindestens 1/10 der Mitglieder beantragen.
2. Die Mitgliederversammlung beschließt über:
a) die WAhl des Vorstandes
b) Satzugsänderungen
c) Auflösung des Vereins
d) Wahl von zwei Kassenprüfern
e) Genehmigung des Geschäfts- und Kassenberichts für das abgelaufene Jahr und Entlsatung des Vorstandes

3. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst.

4. Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von 2/3 der erschienenen Mitglieder. Geplante Satzungsänderungen müssen den Mitgliedern zwei Wochen vor der Mitgliedsversammlung schriftlich mitgeteilt werden.

5. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterzeichen ist.

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(c) jeka reinsbüttel, stand: 06-2006

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